Publikationen & Arbeitsproben
Ausgewählte Arbeiten
Hier finden Sie eine Auswahl meiner Texte: Nachrichten, längere Beiträge, eine Serie, Whitepaper und Kundenmagazine. Die meisten stammen aus den Jahren 2024 bis 2026. Ältere Arbeiten schicke ich Ihnen gern auf Anfrage.
Nach Themen
Medizintechnik
Technik, Evidenz und Regulierung
Beiträge über Bildgebung, Diagnostik, Robotik, KI und die Vorschriften für Medizinprodukte, für alle, die solche Produkte entwickeln oder auf den Markt bringen.
Analytik & Labortechnik
Methoden in der Anwendung
Fachartikel und Whitepaper über Chromatografie, Massenspektrometrie, Probenvorbereitung und Automatisierung, mit Blick auf den Alltag im Labor.
Lebensmittel & Ernährung
Analytik, Aroma und Sicherheit
Beiträge über Lebensmittelanalytik, Aromaforschung, Schadstoffe, Verarbeitung und Ernährung.
AUSGEWÄHLTE ARBEITEN
Zum Stöbern
Zu jedem Beitrag beschreibe ich kurz, wie ich vorgegangen bin.
KLINISCHE EVIDENZ
1.357 → 34 → 3
Von der Zahl freigegebener und zugelassener KI-Medizinprodukte zur kleinen Gruppe mit prospektiver klinischer Prüfung.
DEVICEMED · KLINISCHE EVIDENZ UND KI · 21.08.2026
1.357 KI-Medizinprodukte – nur drei auf Patientennutzen geprüft
Von 1.357 bis zum 5. Dezember 2025 von der FDA freigegebenen oder zugelassenen KI-Medizinprodukten waren nur 34 mit einer registrierten prospektiven Studie verknüpft. In drei Studien wurden patientenzentrierte Endpunkte untersucht.
Mein Vorgehen: Ich habe die Originalarbeit und die Zulassungsunterlagen der FDA ausgewertet. Zwei eigene Grafiken zeigen die Lücke zwischen Zulassung und klinischem Nachweis. Der Text sagt auch, was die Analyse nicht erfassen konnte.
REDAKTIONELLE FACHGRAFIK
CT → KI → PET?
PET-Bilder nur dann hinzuziehen, wenn sie die Auswertung verbessern.
DEVICEMED · BILDGEBUNG UND KI · 26.08.2026
KI-Modell ergänzt PET gezielt zur CT-Auswertung
Mein Vorgehen: Ich habe die Studie ausgewertet und erkläre, wie das Modell arbeitet und wo seine Grenzen liegen.
DEVICEMED · REGULIERUNG UND PRODUKTARCHITEKTUR · 15.09.2026
MDR-konform genügt nicht: Datenzugang wird zur Konstruktionsaufgabe
Mein Vorgehen: Ich habe die Vorgaben des EU Data Act in die Sprache der Entwickler übersetzt und zeige, was sie für die Konstruktion eines Medizinprodukts bedeuten.
VORSCHRIFTEN ALS GRAFIK
Medizinprodukt → Daten → Nutzer
Die Grafik zeigt, welchen Weg die Daten vom Gerät zum Nutzer nehmen.
DLR · NACHGEFORSCHT · ERSCHEINT IM NOVEMBER 2026
Mineralölkohlenwasserstoffe in Lebensmitteln
Mein Vorgehen: Der Beitrag begleitet eine Probe von der Probenahme bis zur rechtlichen Bewertung. Drei eigene Grafiken zeigen, wie aus einem unscheinbaren Buckel im Chromatogramm ein verlässlicher Messwert wird.
Vollständiger Titel: „Wie aus einem breiten Buckel im Chromatogramm ein belastbarer Messwert wird“. Den Link ergänze ich, sobald der Beitrag erschienen ist.

EINE SERIE IN FÜNF TEILEN
5 Tage.
5 Perspektiven.
Berufsfeld, Ausbildung, Studium, Berufspraxis und Zukunft der Medizintechnik.
DEVICEMED · BERUFSFELD MEDIZINTECHNIK · 10.–14.08.2026
Medizintechnik als Beruf
Mein Vorgehen: Die Serie richtet sich an alle, die überlegen, in der Medizintechnik zu arbeiten. Jeder Teil beantwortet eine Frage, von der Ausbildung über das Studium bis zu Gehalt und Zukunftsaussichten.
- Teil 1: Medizintechnik als Beruf – wo Technik auf Medizin trifft ↗
- Teil 2: Ausbildung – der praktische Weg in die Branche ↗
- Teil 3: Studium – Inhalte, Hochschulen und Voraussetzungen ↗
- Teil 4: Berufseinstieg – Karriere, Gehalt und Netzwerke ↗
- Teil 5: Zukunft – wie sicher sind die Jobs trotz Kostendruck? ↗
DLR · PERSPEKTIVEN · MAI 2026 · S. 196–206
Essen im Weltall
Herausforderungen und Perspektiven nachhaltiger Ernährungssysteme für Langzeitmissionen
Der Beitrag erzählt, wie sich die Verpflegung im All entwickelt hat: von den ersten Apollo-Rationen über Skylab und die ISS bis zu den Plänen für Mond und Mars. Es geht um Haltbarkeit, Nährstoffe, den Anbau von Pflanzen an Bord und darum, was Essen für Menschen fern der Erde bedeutet.
Mein Vorgehen: Ich habe Geschichte, Lebensmittelwissenschaft und Technik zu einer Erzählung verbunden, die man in einem Zug lesen kann.
VOM PROVIANT ZUM KREISLAUFSYSTEM
Erde → ISS → Mond & Mars
Auf langen Missionen wird die Nahrung Teil der Technik an Bord.
DLR · NACHGEFORSCHT · JUNI 2025 · S. 244–251
Wie wir uns in Zukunft ernähren
Auf der Suche nach Lösungen, die Versorgung der Weltbevölkerung mit nährstoffreichen Lebensmitteln angesichts globaler Herausforderungen langfristig sicherzustellen
Der Beitrag beginnt in einer Dystopie: „Soylent Green“, 1973 gedreht und im Jahr 2022 angesiedelt, zeigt ein New York mit 40 Millionen Hungernden. Von dort führt er zur Wirklichkeit der Megastädte, zu Dachfarmen in New York, einem Aquaponik-Hochhaus in Malaysia und dem Fraunhofer-Leitprojekt „FutureProteins“, in dem Pflanzen, Insekten, Pilze und Algen zu neuen Proteinquellen werden.
Mein Vorgehen: Ein Film als Einstieg, dann Zahlen und Fakten, zuletzt Beispiele aus Forschung und Praxis. Am Ende steht die Frage, was Forschung leisten kann, wenn man ihr Raum gibt.
VON DER DYSTOPIE ZUR DACHFARM
1973 → 2025
Was „Soylent Green“ für das Jahr 2022 befürchtete und was Städte heute tatsächlich selbst anbauen.
DLR · NACHGEFORSCHT · JULI 2026 · S. 287–298
Kennzeichnung und Regulierung
Welche Alkohol-Warnhinweise von Konsumenten als besonders wirksam wahrgenommen werden – und den Druck auf Europas Kennzeichnungspflicht erhöhen
Ausgangspunkt ist eine US-Studie, in der mehr als 1.000 Teilnehmende zehn Warnetiketten bewerteten. Hinweise auf Darm- und Brustkrebs motivierten am stärksten, weniger zu trinken. Der Beitrag ordnet das Ergebnis in die europäische Lage ein: von der Sonderstellung alkoholischer Getränke in der Lebensmittelinformationsverordnung bis zu Irland, dem bislang einzigen EU-Land mit gesetzlicher Krebswarnpflicht, und dem Widerstand, auf den es damit stößt.
Mein Vorgehen: Ich habe die Studie und die rechtliche Lage in Europa ausgewertet. Eigene Grafiken fassen das Wichtigste zusammen. Im Text weise ich auch darauf hin, was die Studie offenlässt: ob die Menschen am Ende tatsächlich weniger trinken.
WARNHINWEISE IN DER EU
1 von 27
Nur Irland schreibt eine Krebswarnung auf Alkohol gesetzlich vor, verbindlich ab 2028.
K-ONLINE.DE · THEMA DES MONATS · MIT DR. MARKUS WEBER
Das Leben des Hermann Staudinger
Wie ein Chemiker gegen den Widerstand seines Fachs die Makromolekülchemie begründete
Die Biografie folgt Hermann Staudinger (1881–1965) von der Schulzeit bis zum Nobelpreis 1953. Im Zentrum steht die Makromolekültheorie von 1920, die das Fach jahrelang ablehnte und die heute als theoretische Grundlage der Kunststoffchemie gilt. Dazu kommt ein Chemiker, der schon im Ersten Weltkrieg öffentlich vor der militärischen Aussichtslosigkeit Deutschlands warnte und dafür als Vaterlandsverräter beschimpft wurde.
Mein Vorgehen: Zusammen mit Dr. Markus Weber habe ich Staudingers Forschung und sein Leben in die Zeit eingebettet, in der er arbeitete. Eine ausführliche englische Fassung erschien 2013 als Buchkapitel in Advances in Polymer Science (Bd. 261, S. 81–138).
VOM AUSSENSEITER ZUM NOBELPREIS
1920 → 1953
33 Jahre liegen zwischen dem Makromolekül-Manifest und dem Nobelpreis für Chemie.
FACHKOMMUNIKATION IM AUFTRAG
Technische Whitepaper für JULABO
Zwei Whitepaper, die Technik und Laborpraxis verständlich zusammenbringen.
JULABO · WHITEPAPER · 14 SEITEN
Rotationsverdampfung
Effiziente Extraktion und Destillation bedingen die richtige Temperierung
Das Whitepaper erklärt, wie ein Rotationsverdampfer funktioniert und warum die richtige Temperierung so wichtig ist: vom Heizen und Kühlen über Vakuum und Dichtigkeit bis zu Sicherheit und sparsamem Ressourceneinsatz.
Ein Text von: Guido Deußing, Silja Moser-Salomon & Thomas Montsch
JULABO · WHITEPAPER · 16.04.2024 · 15 SEITEN
Cannabis-Workflow
Hanfextrakte sicher und effizient gewinnen
Das Whitepaper führt durch die Gewinnung und Reinigung von Cannabinoiden und zeigt, wie eine genaue Temperaturführung Ausbeute und Reinheit beeinflusst.
Ein Text von: Guido Deußing & Silja Moser-Salomon
GERSTEL · KUNDENMAGAZINE · MEHR ALS 20 JAHRE
GERSTEL Aktuell und GERSTEL Solutions worldwide
Zwei Kundenmagazine für die Analytik, auf Deutsch und auf Englisch
Mehr als 20 Jahre lang habe ich die beiden Kundenmagazine von GERSTEL mitentwickelt und als Chefredakteur beziehungsweise leitender Redakteur betreut. GERSTEL Aktuell ist das deutschsprachige Heft, GERSTEL Solutions worldwide die englischsprachige Ausgabe für Kunden in aller Welt. Beide stellen Anwendungen aus der Laborpraxis vor. Die meisten Beiträge darin habe ich selbst geschrieben. Auf der Website von GERSTEL finden Sie außerdem kürzere Fachbeiträge, die ich für das Unternehmen verfasst habe, auf Deutsch und in englischer Übersetzung.
Mein Vorgehen: Als Redaktionsleiter habe ich Themen geplant, Beiträge geschrieben und redigiert und die Hefte bis zum Druck begleitet.
GERSTEL Aktuell (PDF): Nr. 53 · 54 · 55 · 56 · 57
GERSTEL Solutions worldwide (PDF): No. 14 · 15 · 16 · 17 · 18 · 19
Fachbeiträge bei GERSTEL ansehen (deutsch) ↗
Fachbeiträge bei GERSTEL ansehen (englisch) ↗
KUNDENMAGAZINE
20+ Jahre
Deutsche und englische Ausgabe, von der Themenplanung bis zum Druck.
Publikationsorte und Auftraggeber
Redaktionelle Publikationsorte: Als freier Mitarbeiter liefere ich DeviceMed täglich Nachrichten, vor allem aus dem wissenschaftlichen Umfeld der Medizintechnik. Für die Deutsche Lebensmittel-Rundschau schreibe ich für die Rubriken Nachgeforscht und Perspektiven und erstelle monatlich einen zweiseitigen Nachrichtenspiegel. Für LABORPRAXIS schreibe ich seit mehr als zwei Jahrzehnten über instrumentelle Analytik und ihre Anwendungen.
Fachkommunikation im Auftrag: Mehr als zwei Jahrzehnte lang habe ich als freier Mitarbeiter den Online-Auftritt der Kunststoffmesse K der Messe Düsseldorf redaktionell mitgeprägt. In Rubriken wie Apropos K und Thema des Monats schrieb ich über geschichtliche Hintergründe, Innovationen und die Rolle von Kunststoffen in unserem Alltag. Weitere Auftragsarbeiten entstanden unter anderem für GERSTEL und JULABO. Auf dieser Seite zeige ich bewusst nur eine Auswahl.
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Sagen Sie mir, welches Fachgebiet und welches Format Sie interessiert. Ich stelle Ihnen gern passende Beispiele zusammen.

